Hallo,
nachdem ich jetzt die Hälfte meiner Dias gescannt habe, habe ich damit angefangen, die spiegelverkehrten Bilder zu drehen. Dabei ist mir aufgefallen, daß sich die Dateigröße veringert. Ich habe auch schon im Forum gelesen, daß das Drehen "zerstörerisch" für die Bilder ist. Was geht dabei verloren und ist das für die spätere Präsentation über einen Beamer überhaupt von Bedeutung ?
Im voraus vielen Dank.
MfG
Dirk Hiegle
Bilder drehen/spiegeln
Moderator: LSI_Ketelhohn
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dirkhiegle
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Re: Bilder drehen/spiegeln
Sehr geehrter Herr Hiegle,
Was genau verloren geht hängt von dem verwendeten Bearbeitungsprogramm ab.
Generell werden die Bilder dabei etwas geglättet und es können einzellne Farbinformationen verloren gehen.
Es ist auch möglich das z.B. eine erneute jpg Komprimierung erfolgt.
Mit freundlichen Grüssen
Arne Ketelhohn
Was genau verloren geht hängt von dem verwendeten Bearbeitungsprogramm ab.
Generell werden die Bilder dabei etwas geglättet und es können einzellne Farbinformationen verloren gehen.
Es ist auch möglich das z.B. eine erneute jpg Komprimierung erfolgt.
Mit freundlichen Grüssen
Arne Ketelhohn
Re: Bilder drehen/spiegeln
hallo,
ich habe dasselbe problem, allerdings will ich es genauer definieren. wenn ein bild mit dem nikon supercoolscan in 48bit farbe als tiff eingescannt wird und man nicht vorher darauf achtet es in die richtige position zu drehen was zB bei großen mengen dias oder auch negativen mal hochkant mal quer auf einem filmstreifen immer vorkommt muß man es ja nachher drehen können.
ein farbbild hat in etwa eine größe von ~130MegaByte. nachdem einscannen mit silverfast ist ein drehen mit silverfast nicht mehr möglich, da das programm nur mit scanner läuft und alle einstellungen inklusive drehen immer - vor - dem scan gemacht werden müssen.
das eleminiert den vorteil einer sortierung und drehung im digitalen zustand.
man muß um die einfache dreh- bzw spiegelfunktion von silverfast nutzen zu wollen alle seine scans vorher in die richtige richtung bringen, was die stapelverarbeitung nicht nutzbar macht, wenn man - logischerweise - alles korrekt gedreht haben will.
zu dem problem was mein vorschreiber und ich haben: hat er nicht in TIFF abgespeichert kann ich den datenverlust durch rekomprimierung verstehen, hat er allerdings wie ich mit hohem aufwand und viel festplattenkapazität die bestmögliche optische auflösung eingestellt und das bestmögliche format 48Bit Farbtiefe genutzt dann möchte man verständlicherweise gar keinen daten bzw qualitätsverlust durch drehen/spiegeln erhalten.
jetzt meine daten, ich habe ein bild in TIFF 48Bit Farbe mit einer größe von ca 130mb, nachdem drehen mit zB infraview oder XnView hat es noch etwa die hälfte der größe ca 65mb, wohlgemerkt immer noch als TIFF keine komprimierungen oder andere veränderungen, nur drehen oder spiegeln, das was silverfast nachdem scan vor dem abspeichern macht.
meine Frage: wie kann man die ursprungsdatengröße beibehalten ohne daten- bzw qualitätsverlust hinzunehmen und die bilder nach dem scan drehen bzw spiegeln ?
MFG
ich habe dasselbe problem, allerdings will ich es genauer definieren. wenn ein bild mit dem nikon supercoolscan in 48bit farbe als tiff eingescannt wird und man nicht vorher darauf achtet es in die richtige position zu drehen was zB bei großen mengen dias oder auch negativen mal hochkant mal quer auf einem filmstreifen immer vorkommt muß man es ja nachher drehen können.
ein farbbild hat in etwa eine größe von ~130MegaByte. nachdem einscannen mit silverfast ist ein drehen mit silverfast nicht mehr möglich, da das programm nur mit scanner läuft und alle einstellungen inklusive drehen immer - vor - dem scan gemacht werden müssen.
das eleminiert den vorteil einer sortierung und drehung im digitalen zustand.
man muß um die einfache dreh- bzw spiegelfunktion von silverfast nutzen zu wollen alle seine scans vorher in die richtige richtung bringen, was die stapelverarbeitung nicht nutzbar macht, wenn man - logischerweise - alles korrekt gedreht haben will.
zu dem problem was mein vorschreiber und ich haben: hat er nicht in TIFF abgespeichert kann ich den datenverlust durch rekomprimierung verstehen, hat er allerdings wie ich mit hohem aufwand und viel festplattenkapazität die bestmögliche optische auflösung eingestellt und das bestmögliche format 48Bit Farbtiefe genutzt dann möchte man verständlicherweise gar keinen daten bzw qualitätsverlust durch drehen/spiegeln erhalten.
jetzt meine daten, ich habe ein bild in TIFF 48Bit Farbe mit einer größe von ca 130mb, nachdem drehen mit zB infraview oder XnView hat es noch etwa die hälfte der größe ca 65mb, wohlgemerkt immer noch als TIFF keine komprimierungen oder andere veränderungen, nur drehen oder spiegeln, das was silverfast nachdem scan vor dem abspeichern macht.
meine Frage: wie kann man die ursprungsdatengröße beibehalten ohne daten- bzw qualitätsverlust hinzunehmen und die bilder nach dem scan drehen bzw spiegeln ?
MFG
- LSI_Ketelhohn
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Re: Bilder drehen/spiegeln
Sehr geehrter Tester,
Natürlich kann weder die Software noch der Scanner sehen wie wie ein Bild gedreht werden muss um "richtig" zu liegen, da natürlich der Bildinhalt nicht gesehen werden kann.
Daher muss dies um maximale Bilddaten zu erhalten vor dem Scan vom Anwender definiert werden.
Wie Infraview oder XnView mit den Bilddaten umgehen kann ich leider nicht beurteilen.
Hier liefern z.B. SilverFast HDR oder Photoshop die besten Ergebnisse, da diese Programme für den Umgang mit 48bit Daten optimiert sind.
Andere Programme verarbeiten die Daten oft nur mäßig oder können gar nicht mit 48bit Farbtiefe umgehen was dann zu einem völligem Verlust des Dynamikumfang führt.
Um den maximalen Dynamikumfang und Alle Farbwerte zu erhalten ist hier also leider ein gewisser Aufwand notwendig.
Mit freundlichen Grüssen
Arne Ketelhohn.
Natürlich kann weder die Software noch der Scanner sehen wie wie ein Bild gedreht werden muss um "richtig" zu liegen, da natürlich der Bildinhalt nicht gesehen werden kann.
Daher muss dies um maximale Bilddaten zu erhalten vor dem Scan vom Anwender definiert werden.
Wie Infraview oder XnView mit den Bilddaten umgehen kann ich leider nicht beurteilen.
Hier liefern z.B. SilverFast HDR oder Photoshop die besten Ergebnisse, da diese Programme für den Umgang mit 48bit Daten optimiert sind.
Andere Programme verarbeiten die Daten oft nur mäßig oder können gar nicht mit 48bit Farbtiefe umgehen was dann zu einem völligem Verlust des Dynamikumfang führt.
Um den maximalen Dynamikumfang und Alle Farbwerte zu erhalten ist hier also leider ein gewisser Aufwand notwendig.
Mit freundlichen Grüssen
Arne Ketelhohn.
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