Wenn ich viele Files (ca. 1'000 und etwas mehr) in den JobManager lade erscheint eine Meldung nach langer Wartezeit, dass zu wenig Memory verfügbar ist. Danach stürzt die Software ab oder es friert der PC komplett ein.
Wo sind die Grenzen des JobManagers?
Warum stürzt die Software ab? Memoryhandling?
Die Software könnte doch prüfen welche Anzahl Files ich ausgewählt habe und deren Grösse ermitteln. Dann eine Meldung machen, dass es zu viele sind.
Doch die Software fängt an einzulesen und fällt dann um. Ich finde das keine elegante Lösung.
Ich würde die JobManager Konfigfiles gerne an einem Ort bei den Bildern abspeichern. Denn darin ist viel Arbeit enthalten.
(Bilder rotieren, IPTC Informationen pro Bild, Filmmaterial, Bearbeitungsvorgänge) Das möchte ich nicht verlieren.
Wäre schön wenn man das konfigurieren könnte wo HDR Studio diese speichern soll damit man es auch sicher kann und wieder findet.
Danke für eine kurze Rückmeldung
JobManager Grenzen von HDR Studio
Moderator: LSI_Ketelhohn
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Re: JobManager Grenzen von HDR Studio
Hallo
Die Anzahl der verarbeitbaren Dateien hängt von der Grösse des zur Verfügung stehenden Arbeitsspeichers und der Grösse der einzelnen Dateien ab.
Daher gibt es leider keine genaue Aussage dazu wie viele Dateien der JobManager verarbeiten kann.
Dadurch ist eine Vorabprüfung leider auch nur schwer umsetzbar.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne
Die Anzahl der verarbeitbaren Dateien hängt von der Grösse des zur Verfügung stehenden Arbeitsspeichers und der Grösse der einzelnen Dateien ab.
Daher gibt es leider keine genaue Aussage dazu wie viele Dateien der JobManager verarbeiten kann.
Dadurch ist eine Vorabprüfung leider auch nur schwer umsetzbar.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne
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Re: JobManager Grenzen von HDR Studio
Es ist mir klar, dass etwas durch den Arbeitsspeicher begrenzt sein kann. Ich habe genug Jahre lang C programmiert um es zu verstehen.
Doch es macht keinen Sinn nach ca. 1000 Bilder einen Absturz einer Software zu zeigen.
Erstens sind 1000 Bilder keine grosse Anzahl an Bilder die verarbeitet werden sollen.
Und es werden ja hoffentlich nicht alle Bilder gleichzeitig versucht in den Arbeitsspeicher zu laden.
Es wird eine Liste gehalten die verarbeitet werden soll. Daraus wird Zeile für Zeile verarbeitet und gut ist.
Das sollte auch bei 100'000 Bilder pro Job kein Problem sein.
Und wenn ein Programm an eine Grenze kommt ist eine vernünftige Meldung das Minimum, damit es dem Anwender Zeigt wo die Grenzen sind.
Aber eine Systemmeldung und dann ein Abschied finde ich geht gar nicht.
OK, ich komme von der UNIX Welt aber ich denke bei Windows kann man auch sauber programmieren und Probleme abfangen.
Wie schaut es eigentlich auch mit dem Speichern der JobManager Dateien. Ich bin sicher das wünschen sich andere Anwender auch, dass das an einem speziellen Ort gespeichert werden kann. Und ich möchte das nicht jedes mal von Anfang an neu eingeben müssen wie bei anderen Phatangaben. Da besteht auch noch Bedarf.
Es tut mir leid so harte Worte zu schreiben aber die Software ist ja wirklich toll und bringen meine ganzen Bilder auf dem Computer.
Ich hätte halt sehr gerne eine 100% perfekte Sache und andere Benutzer freuen sich sicher auch wenn alles super funktioniert.
Doch es macht keinen Sinn nach ca. 1000 Bilder einen Absturz einer Software zu zeigen.
Erstens sind 1000 Bilder keine grosse Anzahl an Bilder die verarbeitet werden sollen.
Und es werden ja hoffentlich nicht alle Bilder gleichzeitig versucht in den Arbeitsspeicher zu laden.
Es wird eine Liste gehalten die verarbeitet werden soll. Daraus wird Zeile für Zeile verarbeitet und gut ist.
Das sollte auch bei 100'000 Bilder pro Job kein Problem sein.
Und wenn ein Programm an eine Grenze kommt ist eine vernünftige Meldung das Minimum, damit es dem Anwender Zeigt wo die Grenzen sind.
Aber eine Systemmeldung und dann ein Abschied finde ich geht gar nicht.
OK, ich komme von der UNIX Welt aber ich denke bei Windows kann man auch sauber programmieren und Probleme abfangen.
Wie schaut es eigentlich auch mit dem Speichern der JobManager Dateien. Ich bin sicher das wünschen sich andere Anwender auch, dass das an einem speziellen Ort gespeichert werden kann. Und ich möchte das nicht jedes mal von Anfang an neu eingeben müssen wie bei anderen Phatangaben. Da besteht auch noch Bedarf.
Es tut mir leid so harte Worte zu schreiben aber die Software ist ja wirklich toll und bringen meine ganzen Bilder auf dem Computer.
Ich hätte halt sehr gerne eine 100% perfekte Sache und andere Benutzer freuen sich sicher auch wenn alles super funktioniert.
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Re: JobManager Grenzen von HDR Studio
Nein, damit die Bilder im JobManager vorgehalten werden können müssen diese natürlich vorgeladen werden.
Daher befinden sich deren Daten und Previews schon gleichzeitig im Speicher.
Daher sind Werte wie 100,000 Bilder pro Job leider völlig utopisch.
Für solche Mengen an Bildern bieten wir die ColorServer Lösung an, die über Eingabe, Ausgabe und ArchivOrdner arbeitet und Bilder, anhand der Eingabeordner, nach gespeicherten Einstellungen Verarbeitet.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn.
Daher befinden sich deren Daten und Previews schon gleichzeitig im Speicher.
Daher sind Werte wie 100,000 Bilder pro Job leider völlig utopisch.
Für solche Mengen an Bildern bieten wir die ColorServer Lösung an, die über Eingabe, Ausgabe und ArchivOrdner arbeitet und Bilder, anhand der Eingabeordner, nach gespeicherten Einstellungen Verarbeitet.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn.
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