Silverfast frisst den Arbeitsspeicher aufmund friert ein
PostPosted: Sat Nov 07, 2015 5:05 pm
Hallo
Ich hatte das Problem vor einigen Monaten schon einmal, es hat sich dann aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen von selbst erledigt, so dass wir das nicht weiter verfolgt haben.
Ich benutze z,Zt. Silverfast SE Plus Version 8.5.0r9
Die Vorgängerversion (müsste demnach 0r8 gewesen sein oder welche Systematik auch immer da hinter steckt, Sie müssten das besser wissen als ich) habe ich übersprungen, in der Version davor (müsste dann 0r7 oder ähnlich, siehe oben, gewesen sein) hat es funktioniert und in der Version davor (demnach 0r6 oder ähnlich, siehe oben) war der Fehler schon mal.
Das ist aus dem Gedächtnis navigiert, denn den Schriftverkehr mit euch habe ich nicht mehr. Wäre auch egal, denn eine Lösung haben wir nicht gefunden.
Ich benutze Windows 7 64 Bit in aktueller Konfiguration, der Rechner hat 8 GB Arbeitsspeicher bei 3.1 GHz Prozessor, freier Speicherplatz sind 1.18 TB. Die Systemvoraussetzungen sind also mehr als großzügig gegeben.
Ich nutze Reflecta ProScan 7200.
Der Scanner war die letzten Wochen im Werk wegen Fehler in der Bilddarstellung. Ein Fehler wurde nicht gefunden, dass Gerät gründlich gereinigt und auf den neuesten Stand gebracht.
Ich habe heute versucht, den Scanner in Betrieb zu nehmen. Zuvor habe ich die fehlenden Updates (siehe oben) geladen.
Seit dem kann ich nicht mehr scannen.
Es tritt immer der gleiche Fehler auf.
Der Vorschauscann lässt sich noch bewerkstelligen, der Versuch, die Staub- und Kratzerentfernung zu starten sorgt dafür, dass so viel Arbeitsspeicher gebraucht wird, dass die 8 GB nicht mehr ausreichen. In der Regel wird nach 35 % bis max. 76 % des Vorganges abgebrochen. Dann friert der Rechner regelrecht ein. Selbst wenn ich es schaffe, Silverfast über den Task-Manager zu beenden, sorgt das nicht dafür, dass der Arbeitsspeicher entlastet wird. Der Rechner ist etwas für 15 Minuten blockiert, dann wird der Arbeitsspeicher nach und nach wieder freigegeben. Falls ich es nicht schaffe, das Programm über den Task-Manager zu stoppen, muss der Rechner kalt abgeschaltet und neu gestartet werden.
Das Problem tritt nicht auf, wenn ich die Scannauflösung ungefähr um die Hälfte reduziere.
Das Problem liegt also darin, dass das Programm aus irgendeinem Grunde Unmengen von Datenvolumen produziert und damit Arbeitsspeicher frisst, zumindest deutlich mehr, als von den propagandierten Systemvoraussetzungen eigentlich benutzt werden dürften.
Und es hat früher funktioniert, denn ich habe schon mehrere tausend Dias und Negative gescannt.
Martin
Ich hatte das Problem vor einigen Monaten schon einmal, es hat sich dann aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen von selbst erledigt, so dass wir das nicht weiter verfolgt haben.
Ich benutze z,Zt. Silverfast SE Plus Version 8.5.0r9
Die Vorgängerversion (müsste demnach 0r8 gewesen sein oder welche Systematik auch immer da hinter steckt, Sie müssten das besser wissen als ich) habe ich übersprungen, in der Version davor (müsste dann 0r7 oder ähnlich, siehe oben, gewesen sein) hat es funktioniert und in der Version davor (demnach 0r6 oder ähnlich, siehe oben) war der Fehler schon mal.
Das ist aus dem Gedächtnis navigiert, denn den Schriftverkehr mit euch habe ich nicht mehr. Wäre auch egal, denn eine Lösung haben wir nicht gefunden.
Ich benutze Windows 7 64 Bit in aktueller Konfiguration, der Rechner hat 8 GB Arbeitsspeicher bei 3.1 GHz Prozessor, freier Speicherplatz sind 1.18 TB. Die Systemvoraussetzungen sind also mehr als großzügig gegeben.
Ich nutze Reflecta ProScan 7200.
Der Scanner war die letzten Wochen im Werk wegen Fehler in der Bilddarstellung. Ein Fehler wurde nicht gefunden, dass Gerät gründlich gereinigt und auf den neuesten Stand gebracht.
Ich habe heute versucht, den Scanner in Betrieb zu nehmen. Zuvor habe ich die fehlenden Updates (siehe oben) geladen.
Seit dem kann ich nicht mehr scannen.
Es tritt immer der gleiche Fehler auf.
Der Vorschauscann lässt sich noch bewerkstelligen, der Versuch, die Staub- und Kratzerentfernung zu starten sorgt dafür, dass so viel Arbeitsspeicher gebraucht wird, dass die 8 GB nicht mehr ausreichen. In der Regel wird nach 35 % bis max. 76 % des Vorganges abgebrochen. Dann friert der Rechner regelrecht ein. Selbst wenn ich es schaffe, Silverfast über den Task-Manager zu beenden, sorgt das nicht dafür, dass der Arbeitsspeicher entlastet wird. Der Rechner ist etwas für 15 Minuten blockiert, dann wird der Arbeitsspeicher nach und nach wieder freigegeben. Falls ich es nicht schaffe, das Programm über den Task-Manager zu stoppen, muss der Rechner kalt abgeschaltet und neu gestartet werden.
Das Problem tritt nicht auf, wenn ich die Scannauflösung ungefähr um die Hälfte reduziere.
Das Problem liegt also darin, dass das Programm aus irgendeinem Grunde Unmengen von Datenvolumen produziert und damit Arbeitsspeicher frisst, zumindest deutlich mehr, als von den propagandierten Systemvoraussetzungen eigentlich benutzt werden dürften.
Und es hat früher funktioniert, denn ich habe schon mehrere tausend Dias und Negative gescannt.
Martin