HDR(i) Prozess Optimierungen
PostPosted: Fri Jul 30, 2010 10:38 pm
1. Filminformationen und Scannermodel beim Scannen in der Datei speichern
Ich verwende JPEG2000 mit verlustloser Kompremierung weil diese nicht für andere Dateiformate geboten wird. Bei diesem Dateiformat wird offensichtlich nicht das Scannermodell in der Scandatei gespeichert. Ebenso wenig der Filmhersteller, -typ und die Empfindlichkeit.
Grundsätzlich wäre es gut wenn beim Scannen des Films all die Informationen erfasst und gespeichert werden, die später beim verarbeiten benötigt werden egal welches Dateiformat gewählt wird:
Generell wäre es schön, wenn NegaFix die Filmcodes verstehen würde und nicht nur den Hersteller, Handelsnamen und die Empfindlichkeit. Auf dem Film steht nur der Code und insbesondere bei Filmen, die nicht gerade gestern entwickelt wurden weiss man nicht aus dem Kopf welcher Handelsname und Empfindlichkeit das den nun war.
2. Einstellungen zur Bildoptimierung bei der Ausgangsdatei speichern
Es wäre sehr von Vorteil, wenn die Einstellungen mit dennen man ein Bild optimiert hat (inklusive SDR Masken) entweder direkt in der (HDR) Ausgangsdatei oder als Sidecar-Datei z.B. als XMP Datei gespeichert werden würde. In der derzeitigen Konstellation gehen die Einstellungen offensichtlich verloren wenn die Ausgangsdatei verschoben wird, weil man kaum Projektübergreifende Dateinamensystem verwenden will.
Ich verwende JPEG2000 mit verlustloser Kompremierung weil diese nicht für andere Dateiformate geboten wird. Bei diesem Dateiformat wird offensichtlich nicht das Scannermodell in der Scandatei gespeichert. Ebenso wenig der Filmhersteller, -typ und die Empfindlichkeit.
Grundsätzlich wäre es gut wenn beim Scannen des Films all die Informationen erfasst und gespeichert werden, die später beim verarbeiten benötigt werden egal welches Dateiformat gewählt wird:
- das Scannermodell
Positiv oder Negativ
der Filmhersteller
der Filmcode der auf dem Film steht
Generell wäre es schön, wenn NegaFix die Filmcodes verstehen würde und nicht nur den Hersteller, Handelsnamen und die Empfindlichkeit. Auf dem Film steht nur der Code und insbesondere bei Filmen, die nicht gerade gestern entwickelt wurden weiss man nicht aus dem Kopf welcher Handelsname und Empfindlichkeit das den nun war.
2. Einstellungen zur Bildoptimierung bei der Ausgangsdatei speichern
Es wäre sehr von Vorteil, wenn die Einstellungen mit dennen man ein Bild optimiert hat (inklusive SDR Masken) entweder direkt in der (HDR) Ausgangsdatei oder als Sidecar-Datei z.B. als XMP Datei gespeichert werden würde. In der derzeitigen Konstellation gehen die Einstellungen offensichtlich verloren wenn die Ausgangsdatei verschoben wird, weil man kaum Projektübergreifende Dateinamensystem verwenden will.