Hallo,
mal wieder ein nerviger Anfänger...
Ich hoffe, es mir aus diversen Posts und Doku zusammen getragen zu haben, aber ich hätte es doch gerne noch bestätigt:
Ich scanne speichere das Rohformat mit "48bit HDR Farbe", zur späteren Bearbeitung in HDR Studio.
D.h. für den Scannvorgang habe ich nur die folgenden Schritte auszuführen, alle (!?!) anderen Parameter spielen keine Rolle (d.h. erst in HDR):
1) IT8 Kalibrierung des Scanners.
2) Festlegen des gescannten Bereichs (bei mir: KB-Dia, automatische Erkennung der Orientierung.
3) Einstellung der Auflösung (bei mir 3600dpi; das ist die offizielle Leistungsfähigkeit meines DigitDia 5000)
4) Scannbatch starten (bei mir: Multiexposure, weil das der Scanner hergibt).
Danke für die Erleuchtung!
Workflow Ai + HDR Studio
Moderator: LSI_Ketelhohn
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
Sehr geehrter COS,
Die Kalibrierung muss nur etwa alle 1-3 Monate erfolgen.
Oder wenn der Scanner an einen Ort mit anderen Temperatur oder Feuchtigkeits Verhälltnissen gebracht wird.
(z.B. von einem Kellerraum in ein Büro)
Da sehe ich keinerlei Fehler.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn
COS wrote:1) IT8 Kalibrierung des Scanners.
Die Kalibrierung muss nur etwa alle 1-3 Monate erfolgen.
Oder wenn der Scanner an einen Ort mit anderen Temperatur oder Feuchtigkeits Verhälltnissen gebracht wird.
(z.B. von einem Kellerraum in ein Büro)
COS wrote:2) Festlegen des gescannten Bereichs (bei mir: KB-Dia, automatische Erkennung der Orientierung.
3) Einstellung der Auflösung (bei mir 3600dpi; das ist die offizielle Leistungsfähigkeit meines DigitDia 5000)
4) Scannbatch starten (bei mir: Multiexposure, weil das der Scanner hergibt).
Da sehe ich keinerlei Fehler.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
Hallo, dazu eine Ergänzung bzw Frage:
Auch die Einstellung "Staub- und Kratzerentfernung" durch Infrarot ist hier beim Scan ggf zu machen.
Frage: Gibt es noch mehr mögliche Einstellungen beim Scan in 48b HDR ?
Ich habe als Anfänger mal mühsam alle Optionen (gamma, Bildrand, ...) gewählt. Ist das wirksam, notwendig ?
2.Frage: Wird die Kalibrierkorrektur sofort eingearbeitet oder wird die Korr-Info mitgegeben und in HDR-Studio eingerechnet?
Gruß von Pius Löbhard
Auch die Einstellung "Staub- und Kratzerentfernung" durch Infrarot ist hier beim Scan ggf zu machen.
Frage: Gibt es noch mehr mögliche Einstellungen beim Scan in 48b HDR ?
Ich habe als Anfänger mal mühsam alle Optionen (gamma, Bildrand, ...) gewählt. Ist das wirksam, notwendig ?
2.Frage: Wird die Kalibrierkorrektur sofort eingearbeitet oder wird die Korr-Info mitgegeben und in HDR-Studio eingerechnet?
Gruß von Pius Löbhard
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
Sehr geehrter Kunde,
Die Gammawerte sollten Sie für HDR nur verändern falls dies für Ihren Workflow notwendig ist ansonsten lassen Sie die Werte am besten so wie sie sind.
Ansonsten haben nur MultiExposure und iSRD einen Einfluss auf ein 48bit HDR Bild.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketehohn
Die Gammawerte sollten Sie für HDR nur verändern falls dies für Ihren Workflow notwendig ist ansonsten lassen Sie die Werte am besten so wie sie sind.
Ansonsten haben nur MultiExposure und iSRD einen Einfluss auf ein 48bit HDR Bild.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketehohn
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
Darf ich mich da bitte mit einer "dummdreisten Grundsatzfrage eines Anfängers" anhängen?
Ich habe mir eine Reflecta DigitDia 5000 zusammen mit der Silverfast Archivesuite gekauft. Habe etwa 48000 Dias zu scannen, die in den Anfangsjahren überwiegend Kodachrome waren, später dann E6-Filme, dazwischen auch Schwarz-Weiß und einige Spezialfilme (E4 Infrarot). Das gemischte Magazine reichlich Ärger geben werden ist mir nach dem Lesen der Dokumentation bereits klar und nicht Gegenstand dieser Fragen.
Viele von denen haben schon gewaltig an Farbe eingebüßt, so daß es gilt, diese Menge so schnell wie möglich ohne parallele Optimierung zu digitalisieren. Das habe ich mir so vorgestellt:
Wegen der Komplexität der Materie und vielen für mich neuen Begriffen aus der Bildverarbeitung beantworten sich einige Frage nicht durch oberflächliches Lesen der umfangreichen Dokumentation. Ich möchte aber so schnell als möglich produktiv anfangen und nicht erst wochenlang studieren, bevor ich mein erstes Archiv versuche.
Weniger kompliziert ausgedrückt:
Ich stelle mir vor, einmal einen Parametersatz für gleichartige Magazine (gleich viel Inhalt, gleicher Filmtyp) zu definieren, danach Magazin für Magazin scannen zu lassen (wofür ich jedesmal nur das Magazin wechseln möchte, das Zielverzeichnis angeben und den "Startknopf" drücken möchte). Daraus sollten dann Bilder im RAW-Format entstehen, worin alles, was aus dem Original rauszuholen ist, digital gerettet ist.
Ist dieses Vorhaben realistisch?
Ich habe mir eine Reflecta DigitDia 5000 zusammen mit der Silverfast Archivesuite gekauft. Habe etwa 48000 Dias zu scannen, die in den Anfangsjahren überwiegend Kodachrome waren, später dann E6-Filme, dazwischen auch Schwarz-Weiß und einige Spezialfilme (E4 Infrarot). Das gemischte Magazine reichlich Ärger geben werden ist mir nach dem Lesen der Dokumentation bereits klar und nicht Gegenstand dieser Fragen.
Viele von denen haben schon gewaltig an Farbe eingebüßt, so daß es gilt, diese Menge so schnell wie möglich ohne parallele Optimierung zu digitalisieren. Das habe ich mir so vorgestellt:
- Ich besorge leistungsfähige Hardware und reichlich Speicherplatz.
- Dann lasse ich Magazin für Magazin mit 48 Bit Farbtiefe + Infrarotkanal im Stapelbetrieb durch den Scanner und speichere das alles unbegutachtet nach einer vernünftigen Ordner-/Namensnomenklatur auf Massenspeicher.
- Später werde ich die Ergebnisse sichten und die guten Bilder optimieren.
Wegen der Komplexität der Materie und vielen für mich neuen Begriffen aus der Bildverarbeitung beantworten sich einige Frage nicht durch oberflächliches Lesen der umfangreichen Dokumentation. Ich möchte aber so schnell als möglich produktiv anfangen und nicht erst wochenlang studieren, bevor ich mein erstes Archiv versuche.
- Die Bilder sind fast alle 24 x 36 mm, Hoch- und Querformat gemischt.
- Kann ich mir das händische einheitliche Ausrichten sparen?
- Kann ich mir eine Vorschauscan sparen?
- Erreiche ich mit 48 Bit Farbtiefe soviel Qualität als möglich (vorbehaltlich späterer Nachbearbeitung), ohne Bild für Bild besonders einstellen zu müssen?
- Wo stelle ich die maximale Scannerauflösung von 3600 dpi ein? Ich finde die Stelle nicht.
- Wozu muß ich immer eine Ausgabegröße wählen? Ich weiß gar nicht, was das ist und will auch nichts "ausgeben"; einfach nur speichern!
Weniger kompliziert ausgedrückt:
Ich stelle mir vor, einmal einen Parametersatz für gleichartige Magazine (gleich viel Inhalt, gleicher Filmtyp) zu definieren, danach Magazin für Magazin scannen zu lassen (wofür ich jedesmal nur das Magazin wechseln möchte, das Zielverzeichnis angeben und den "Startknopf" drücken möchte). Daraus sollten dann Bilder im RAW-Format entstehen, worin alles, was aus dem Original rauszuholen ist, digital gerettet ist.
Ist dieses Vorhaben realistisch?
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
Sehr geehrter Kunde,
Wenn Sie Ihre Bilder erst einmal ungesichtet archivieren wollen würde ich Ihnen empfehlen einen Blick auf unsere ArchiveSuite zu werfen.
Diese erlaubt es Bilder erst einmal in das HDR Archivformat zu speichern und dann später in SilverFast HDR zu bearbeiten.
Dort können Sie dann über den Leuchttisch Bilder gruppieren und zusammen im Stapelbetrieb bearbeiten oder wenn nötig individuell zu behandeln.
Die Ausgabegröße ist ein Hilfsmittel Bilder für eine bestimmte Druckauflösung vorzubereiten.
Sie können auch einfach eine geeignete Auflösung wählen und die Skalierung bei 100% belassen.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn.
Wenn Sie Ihre Bilder erst einmal ungesichtet archivieren wollen würde ich Ihnen empfehlen einen Blick auf unsere ArchiveSuite zu werfen.
Diese erlaubt es Bilder erst einmal in das HDR Archivformat zu speichern und dann später in SilverFast HDR zu bearbeiten.
Dort können Sie dann über den Leuchttisch Bilder gruppieren und zusammen im Stapelbetrieb bearbeiten oder wenn nötig individuell zu behandeln.
Die Ausgabegröße ist ein Hilfsmittel Bilder für eine bestimmte Druckauflösung vorzubereiten.
Sie können auch einfach eine geeignete Auflösung wählen und die Skalierung bei 100% belassen.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn.
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
LSI_Ketelhohn wrote:Wenn Sie Ihre Bilder erst einmal ungesichtet archivieren wollen würde ich Ihnen empfehlen einen Blick auf unsere ArchiveSuite zu werfen.
Diese erlaubt es Bilder erst einmal in das HDR Archivformat zu speichern und dann später in SilverFast HDR zu bearbeiten.
Die ArchiveSuite benütze ich und war in den ersten Stunden und Tagen durch die Funktionsvielfalt regelrecht erschlagen, obwohl mir aufgrund der grundsätzlichen Besprechungen in Ihrer Werbung und Dokumentation klar war, daß es genau das ist, was ich brauche.
LSI_Ketelhohn wrote:Die Ausgabegröße ist ein Hilfsmittel Bilder für eine bestimmte Druckauflösung vorzubereiten.
Sie können auch einfach eine geeignete Auflösung wählen und die Skalierung bei 100% belassen.
Danke sehr; das war auch sehr wichtig zum Weitermachen; jetzt weiß ich wenigstens, daß ich die Semantik hinter dem Begriff Ausgabegröße nicht sofort verstehen muß (ich lasse einfach mal die Größe für ein rechteckiges 35 mm-Dia dort stehen, mit 100% Skalierung). Den Rest reime ich mir so zusammen, daß - wann immer das nötig sein sollte - dieser Parameter ohne Qualitätsverlust auf die zu diesem Zeitpunkt gewünschte Ausgabegröße umgerechnet werden kann.
Inzwischen habe das Dokument addendumfuumlrdiamagazin-scanner_de_2007-12-17.pdf gefunden und gründlich studiert; es hat mich endlich so weit gebracht, daß erste Erfolge im Stapelbetrieb und in guter Qualität erzielt habe. Die Dateigröße bewegt sich dabei um die 130 MB. Etliche Dinge sind mir noch unverständlich, aber ich will erst noch ein bischen studieren und experimentieren, bevor ich detaillierte Einzelfragen stelle. Recht herzlichen Dank für Ihre Anfängerhilfe!
P.S.:
Eine ganz spezielle Frage, die mich ziemlich ausbremst, habe ich aber dennoch vorweg:
Seit einigen Stunden scanne ich ein CS-100-Magazin und stehe bei Bild 21. Nach einer Hochrechnung, die auch mit den Schätzwerten im oben genannten addendumfuumlrdiamagazin-scanner_de_2007-12-17.pdf zusammenpaßt, werden diese Bilder etwas über 10 Stunden brauchen. In diesem Durchgang habe ich die Rahmen für Hoch- und Querformat fest eingestellt, um Zeit zu sparen. Bei den vorangehenden Versuchen ließ ich die "automatische erkennen", wobei es vereinzelt vorkam, daß größere Teile abgeschnitten wurden (also nicht das volle 24×36 mm abgetastet wurde). Das hat mich gestört, vor allem aber wollte ich die Zeit für den dazu nötigen Vorschauscan sparen.
Jetzt ist mir aber ein anderer Zeitfresser aufgefallen:
Nach einem ersten relativ kurzen Bearbeitungsschritt folgt ein langdauernder namens Bild drehen. Wozu ist der gut? Das könnte doch in der Nachbearbeitung mit Siverfast HDR erfolgen. Kann ich das Drehen irgendwo abstellen? Oder ist nur die Bezeichnung unzutreffend (wird da vielleicht in Wirklichkeit noch viel mehr erledigt)?
Mein Rechner hat 1 GB Arbeitsspeicher und die Festplatte zeigt während des Drehens Dauerzugriff; vermutlich brauche ich mehr Arbeitsspeicher und vielleicht einen Mehrkernprozessor.
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
Einige Einstellungen können auch bei HDR(i) Dateien die Bilddrehung notwendig machen.
So geschieht dies unter anderem bei iSRd um den Infrarotkanal auszurichten.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn.
So geschieht dies unter anderem bei iSRd um den Infrarotkanal auszurichten.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn.
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
Vielen Dank, Herr Ketelhohn!
Würden Sie empfehlen, auf die Staub- und Kratzerentfernung zu verzichten oder lieber einen wesentlich schnelleren Rechner zu kaufen?
Ein einziges 100er-Magazin braucht z.Z. rund 15 Stunden. Was mir auffällt ist, daß immer doppelt gescannt (multiscan) wird, obwohl ich das auf 1 gesetzt habe; lediglich multiexposure steht auf 2. Streng genommen wird sogar dreimal gescannt; das erste Mal (zur automatischen Bildrahmenbestimmung) geht allerdings schnell.
Jetzt bin gehe aber erst mal 2 Wochen auf Urlaub und werde anschließend weiter nach einer guten Lösung suchen.
Würden Sie empfehlen, auf die Staub- und Kratzerentfernung zu verzichten oder lieber einen wesentlich schnelleren Rechner zu kaufen?
Ein einziges 100er-Magazin braucht z.Z. rund 15 Stunden. Was mir auffällt ist, daß immer doppelt gescannt (multiscan) wird, obwohl ich das auf 1 gesetzt habe; lediglich multiexposure steht auf 2. Streng genommen wird sogar dreimal gescannt; das erste Mal (zur automatischen Bildrahmenbestimmung) geht allerdings schnell.
Jetzt bin gehe aber erst mal 2 Wochen auf Urlaub und werde anschließend weiter nach einer guten Lösung suchen.
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
Ob Sie auf die Staub- und Kratzerentfernung verzichten wollen müssen sie natürlich anhand Ihrer Bilder selbst entscheiden.
Ein leistungsfähigeres System würde die Operationen in der Regel schneller durchführen.
Ob sich dies für Sie lohnt müssen Sie aber auch selber abschätzen.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn.
Ein leistungsfähigeres System würde die Operationen in der Regel schneller durchführen.
Ob sich dies für Sie lohnt müssen Sie aber auch selber abschätzen.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn.
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Re: Workflow Ai + HDR Studio
LSI_Ketelhohn wrote:Ob Sie auf die Staub- und Kratzerentfernung verzichten wollen müssen sie natürlich anhand Ihrer Bilder selbst entscheiden.
Um ganz sicher zu sein, richtig verstanden zu haben, muß ich nocheinmal nachhaken: Der zusätzliche Scandurchgang wird also dadurch ausgelöst, daß ich die Infrarot-Daten mit abspeichere? Es kommt nicht daher, daß ich bei Multiscan erwas falsches eingestellt habe?
LSI_Ketelhohn wrote:Ein leistungsfähigeres System würde die Operationen in der Regel schneller durchführen.
Ob sich dies für Sie lohnt müssen Sie aber auch selber abschätzen.
Irgendwie erinnere ich mich düster, daß ich bei der Produktauswahl für Silverfast gelesen habe, die Mac-Version würde nur mit Intel-Prozessoren, aber nicht mit PowerPC laufen. Leider kann ich diese Angabe nicht mehr finden. Habe ich mir das nur zusammenphantasiert. Es gibt nämlich recht leistungsfähige G5-Rechner preiswert gebraucht zu kaufen. Läuft auf diesen vielleicht doch Silverfast?
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