Hallo Gemeinde,
ich arbeite nun schon eine Weile mit Silverfast AI 6.6.2 r5 und einem Reflecta RPS 7200 und rege mich über
eine Eigenheit immer mehr auf. Ich habe einen Job für Negativstreifen angelegt, der für jedes Bild eine
vorhergehende Korrektur machen soll (und dies auch tut). Aber, bei jedem neuen Negativstreifen
fährt der Scanner erst ganz bis zum Ende zurück, macht dort einen Kalibrierscan und beginnt anschliessend
erst mit dem, das er tun soll, zurück zum ersten Negativ- Kalibrieren -Scannen.
Nun ist meine Frage, warum kalibriert er erst das Negativ, das erst zuletzt wieder an der Reihe ist?
Problematisch wird das vor allem wenn ich in Zukunft einen ganzen 36er verarbeiten will und der
den im Prinzip 2 mal völlig umsonst komplett durchzieht. Das stresst das Material duch das Risiko
des verkratzens beim Auf/Abrollen noch zusätzlich.
Gruß
Wolfgang
Überflüssiger Kalibrierscan bei Negativstreifen
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Wolfgang Zeiger
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Re: Überflüssiger Kalibrierscan bei Negativstreifen
Sehr geehrter Herr Zeiger,
Der Scanner prüft an dieser Stelle vermutlich wie lang der Filmstreifen ist.
Wo und wie er kalibriert kann SilverFast nicht beeinflussen.
Dies wird alleine durch die Scannerfirmware geregelt.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn
Der Scanner prüft an dieser Stelle vermutlich wie lang der Filmstreifen ist.
Wo und wie er kalibriert kann SilverFast nicht beeinflussen.
Dies wird alleine durch die Scannerfirmware geregelt.
Mit freundlichen Grüssen,
Arne Ketelhohn
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